| Deutsche Literatur - Biedermeier
& Vormärz |
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| Das Junge Deutschland |
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.: Begriff
- Ende der 20er Jahre fühlt die junge Generation, daß
die Literatur stagniert, wollen Kontakt mit dem Leben herstellen
- BÖRNEs Forderung nach sollte der Schriftsteller nicht
mehr "Geschichtsschreiber, sondern Geschichtstreiber
sein." (Sørensen)
- Bundestag am 10.12. 1835 in Frankfurt am Main der österreichische
Gesandte stellt den Antrag auf gemeinsames Vorgehen gegen
eine Gruppe von Schriftstellern - Junges Deutschland.
- Sie sei "antichristlich, gotteslästerlich und
alle Sitte, Scham und Ehrbarkeit mit Füßen tretend."
- Die Bundesvesammlung beschloß die Schriften von
HEINE, GUTZKOW, WIENBARG, MUNDT und LAUBE zu verbieten (In
Preußen geschah dies schon früher - 1833)
- Die Bezeichnung "Junges Deutschland" bleibt
für diese Gruppe von Schriftstellern - die miteinander
nur in losen Kontakt gestanden haben.
- Vorher in der Schweiz sammelte GIUSEPPE MAZZINI die deutschen
Emigranten zu einem Verband "Junges Deutschland"
- es war als eine Sektion des revolutionären Geheimbundes
"Das Junge Europa" geplant.
- Junges Deutschland im engeren Sinne bedeutet heute die
Gruppe BÖRNE, HEINE, WIENBARG, MUNDT, LAUBE und GUTZKOW.
- Im weiteren Sinne rechnet man öfters Schriftsteller
zum Jungen Deutschland, die unter dem Einfluß des
Junghegelianismus gestanden haben und die radikalen politischen
Dichter wie GRÜN, HERWEGH, FREILIGRATH.
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